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[SCHWERER CRASH AN STADTGRENZE! | SOLINGEN] - Rasend schnell und unter Alkoholeinfluss in 50er-Zone
Eine 34-jährige Autofahrerin ist in der Nacht in Solingen mit ihrem Mercedes gegen mehrere geparkte Transporter geprallt und hat dabei erheblichen Sachschaden verursacht. Die Frau wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Angaben der Polizei war die 34-Jährige aus Köln gegen Mitternacht mit einem Mercedes GLC auf der Straße Landwehr in Richtung Ohligs unterwegs. Im Übergang zur Ohligser Straße kam sie in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach ersten Erkenntnissen könnte überhöhte Geschwindigkeit in der Tempo-50-Zone eine Rolle gespielt haben, nach Polizeiangaben sei die Unfallursache aber noch nicht abschließend ermittelt.
Das Fahrzeug prallte mit großer Wucht in einen geparkten Iveco-Transporter. Dessen Aufbau wurde aufgerissen und der Transporter wurde nach vorne gegen einen weiteren geparkten Opel-Transporter geschoben, der durch die Kollision auf die Straße geschoben wurde. Der Mercedes wurde durch die Wucht des Aufpralls über die Fahrbahn geschleudert und kam auf einem gegenüberliegenden Grünstreifen zum Stillstand. Das Fahrzeug wurde dabei massiv beschädigt.
Die verletzte Fahrerin wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Nach Polizeiangaben erlitt Sie wohl nur leichte Verletzungen. Der Führerschein sowie der zerstörte Mercedes-GLC wurden sichergestellt. Es besteht nach weiteren Angaben eines Polizeisprechers der Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluss.
Da sich die Unfallstelle im Grenzbereich zwischen Solingen und Langenfeld befindet, waren Einsatzkräfte beider Städte vor Ort. Die Polizei aus dem Kreis Mettmann übernahm die Unfallaufnahme. Für die Dauer der Maßnahmen blieb die Straße rund zwei Stunden gesperrt. Dies führte auch zu Ausfällen im Schienenersatzverkehr, da mehrere Busse in der Sperrung feststanden. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt, nach Polizeiangaben sei aber von einem Sachschaden von über 100.000 Euro zurechnen.
Weitere Informationen: https://www.blaulicht-solingen.de/offenbar-rasercrash-in-tempo-50-zone-autofahrerin-rast-in-geparkte-transporter-und-schleudert-ueber-die-fahrbahn/
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16. Apr. 2026, 15:53 Uhr
[ZWEI PERSONEN NACH MESSERSTECHEREI IN LEBENSGEFAHR | SOLINGEN] - Festnahme am Tatort -
Bei einem Messerangriff in Solingen sind am Mittwochnachmittag zwei Männer lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter ist von der Polizei noch am Tatort festgenommen worden.
Die Tat ereignete sich gegen 16:51 Uhr auf der Konrad-Adenauer-Straße, nahe der Einmündung Schwesternstraße, vor einem Lebensmittelgeschäft. Nach bisherigen Erkenntnissen war zunächst ein Streit zwischen einem 46-jährigen Mann und einem 48-Jährigen eskaliert, bei beiden handelt es sich nach Polizeiangaben um türkische Staatsangehörige. Im Verlauf zog der 46-Jährige ein Messer und verletzte seinen Kontrahenten lebensgefährlich.
Ein 52-Jähriger deutsch-türke, der offenbar schlichtend eingreifen wollte, wurde ebenfalls durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Bei allen Beteiligten handelt es sich nach Polizeiangaben um in Solingen lebende Männer.
Polizeibeamte, die zeitgleich auf der gegenüberliegenden Straßenseite wegen eines Verkehrsunfalls im Einsatz waren, wurden auf die Situation aufmerksam und griffen umgehend ein. Da der Angreifer weiterhin bewaffnet war und auch die Einsatzkräfte bedroht haben soll, setzten die Einsatzkräfte ein Distanz-Elektroimpulsgerät (Taser) ein und überwältigten ihn. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und unter Bewachung in ein Krankenhaus gebracht.
Parallel befand sich eine Einsatzhundertschaft der Polizei im Rahmen einer Übung an einer Solinger Schule im Einsatz. Nach Bekanntwerden der Tat brachen die Kräfte die Übung ab und unterstützten die Maßnahmen in der Innenstadt.
Die beiden schwer verletzten Männer wurden nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht und operiert. Zu ihrem aktuellen Zustand liegen keine weiteren Angaben vor.
Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Tatort weiträumig ab. Die Konrad-Adenauer-Straße blieb bis in die Abendstunden zwischen Schlagbaum und Mummstraße für den Verkehr gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, auch im öffentlichen Nahverkehr.
Zur Klärung der Hintergründe wurde eine Mordkommission eingerichtet. Spurensicherer untersuchten den Tatort, um den Ablauf des Geschehens zu rekonstruieren und Beweise für das weitere Verfahren zu sichern. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund liegen nach Angaben der Ermittler nicht vor, vielmehr wird von einer eskalierten Auseinandersetzung im persönlichen Umfeld ausgegangen.
Weitere Informationen: https://www.blaulicht-solingen.de/blutige-eskalation-in-der-innenstadt-zwei-maenner-nach-messerattacke-in-lebensgefahr-polizei-stoppt-taeter-mit-taser/
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1. Apr. 2026, 23:07 Uhr
